Entscheide Bankrecht

LG München II | AZ: 9B O 772/09

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Vergleich: Raiffeisenbank Westkreis FFB eG zahlt vergleichsweise 2.000,00 € auf wirtschafttliche Schäden, die unsere Mandantschaft im Zusammenhang mit der Vermittlung von Zertifikaten erlitten hat. LG München II | AZ: 9B O 772/09

Nicht alles bei behaupteter Fehlberatung bezahlen?

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Zahlung Mandant an Gegner erfolgt aufgrund Vergleich. Gegner droht Klage und negative Presse an. Der Mandant zahlt auf unsere Empfehlung hin: € 5.000,00. Die Forderung der Gegner hatte bei 15.726,92 € gelegen (11670). Außergerichtlich

Nicht alles bei behaupteter Fehlberatung bezahlen?

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Ein Vermittler von Kapitalanlagen beauftragt uns mit seiner Interessenvertretung. Er wird auf Zahlung in Anspruch genommen. Der Gegner droht Klage und negative Presse an. Wir kontern und empfehlen Zahlung. Der Mandant zahlt an Gegner aufgrund unsererseits erstrittenen Vergleiches € 1.000,00. Die Forderung des Gegners hatte 5.000,00 € zzgl. [...]

Außergerichtlich

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Eine Wohnungsbaugenossenschaft verzichtet zugunsten der hier vertretenen Mandantschaft auf weitere Beitragszahlungen in erheblicher Höhe. Die hier vertretene Mandantschaft scheidet aus der Wohnungsbaugenossenschaft eG aus (11782). Außergerichtlich

Liquidator der BaFin zahlt im Rahmen des Unternehmens–Sanierungsplanes alles aus. Aber nur an den, der fordert!

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Der Mandant sollte als „Sparer“ in einer GmbH & Co KG erfolgsunabhängig, also ähnlich einem Darlehensgeber an seiner Investition verdienen. Nicht ohne die erforderliche Erlaubnis ist das Credo. Der von der BaFin eingesetzte Liquidator bietet Umwandlung der Einlagegeschäfte in Gesellschaftsbeteiligung mit Gewinn- und Verlustrisiken an. Der [...]

AIG (CH) handelt vertragsgemäß! Anleger wurde nicht gehalten!

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Die gegnerische, Schweizer Bank (AIG CH) zahlt dem Mandanten ohne Abzug die auf Termingeschäfte geleistete Einlage nebst Gewinnen anstandslos zurück (11301). Den Mandanten waren von einem Vermittler die Investitison in risikoreiche Derivate empfohlen worden. Die Mandanten hatten aber Glück und konnten die Geschäftsverbindung beenden. Die Bank [...]

BGH musste Erst- und Instanzgericht korrigieren

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Stattgebendes Urteil über insgesamt € 259.632,38 zugunsten des hier vertretenen Mandanten (Schadensersatzansprüche aufgrund von Aufklärungspflichtverletzung gegen Termingeschäftsvermittler – obsiegendes Urteil vor dem BGH, AZ: XI ZR 86/01, verkündet am 29.01.2002). OLG Düsseldorf | AZ: 22 U 80/00

Termingeschäfte als Betrugsmodell

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Arrestbeschluss zugunsten der hier vertretenen Mandantschaft über insgesamt € 80.000,00 in das Vermögen der Antragsgegner (Gesellschaftsbeteiligungen an Kapitalanlagegesellschaften, die Terminkontrakte handelte). LG Augsburg | AZ: 2 O 4942/05

Bank erlässt z. T. Darlehenssaldo bei finanzierten Immobilienfonds

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Vergleich zugunsten unserer Mandantschaft betreffend die Finanzierung von Immobilienfondsanteilen durch eine Bank. Die Bank reduzierte die ursprüngliche Darlehensforderung in erheblichem Maße zugunsten der hier vertretenen Mandantschaft, welche die Immobilie behielt. LG Essen | AZ: 6 O 578/04

Geld von Bank zurück bei finanziertem Immobilienfonds

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Die Mandantin – eine Rentnerin – hatte zum Zweck der weiteren Altersabsicherung in einen vermeintlich sicheren Immobilienfonds investiert, der mit Gewerbeimmobilien wirtschaftete. Sie hatte einen Anteil i.H.v. 72.830,00 DM, entsprechend 37.237,39 € investiert und bekam zur Entschädigung seitens der Bank einen Betrag i.H.v. [...]
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